Über den DULSV

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– Der ultraleichte Segelflug, ein Flugsport ohne Stress und Leistungsdruck –

Der Verband

Der Deutsche Ultraleicht-Segelflugverband wurde 1993 gegründet. Vorher gab es nur eine Interessengemeinschaft auf der Wasserkuppe. In der 1993 verabschiedeten sog. Luftsportgeräteverordnung waren die UL-Segelflugzeuge nicht enthalten und es wurden rechtliche Schritte notwendig, um den Flugbetrieb mit UL-Segelflugzeugen weiterhin zu ermöglichen. Der Verband stellte sich unter die Fittiche des Deutschen Aeroclubs e.V.. Dieser sagte ihm Rechtsunterstützung zu. Das Bundesverkehrsministerium regelte den Betrieb von UL-Segelflugzeugen per Erlass. Dieser wurde allerdings nur Fachkreisen zugänglich gemacht. Der Verband machte es sich u.A. bis heute zur Aufgabe, die Öffentlichkeit über die Regulierung seines Flugsportes zu informieren und an den Voschriften für die sichere Durchführung des Flugsportes mitzuwirken.

Warum Ultraleichter Segelflug?

  • Leichterer Einstieg in den Luftsport.
  • Segelflug zum Geniessen.
  • Abkoppelung vom Leistungssegelflug.
  • Schaffung preisgünstiger Flugzeuge, für Jedermann erschwinglich.
  • Fliegen auf Hängegleitergeländen mit den Freiheiten der Hängegleiter
  • Universelle Startmöglichkeiten (Laufstart, Gummiseilstart, Autoschleppstart, Ul-Schlepp- u. Trikeschlepp, Windenschlepp).
  • Zeitlich unbegrenzt gültige Lizenzen, ohne Nachweis der Fliegertauglichkeit.
  • Betonung der Eigenverantwortung, weniger staatliche Regulierung.

Das bietet der DULSV

  • Rechtliche Absicherung des Flugsportes.
  • Beratung in Sachen Technik.
  • Flugsicherheitsinfos.
  • Jährliches internationales Treffen.
  • Hilfe bei Zulassung und Scheinerwerb.
  • Verbandsflugzeuge für den preisgünstigen Erwerb des Flugscheines
  • Hilfe in Versicherungsfragen.

Was wurde erreicht?

  • Die nationale und internationale Anerkennung des Luftsportes mit UL-Segelflugzeugen.
  • Die volle Einbindung der Gleitflugzeuge (UL-Segelflugzeuge) als motorlose Luftsportgeräte in das Lufverkehrsrecht.
  • Ausbildungsmöglichkeiten und -Richtlinien.
  • Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit des Verbandes.
  • Anerkennung einer Musterprüfstelle für Gleitflugzeuge.
  • Der Aufbau einer Verbandsflugschule.
  • Die Erstellung von Bauvorschriften.

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