Europe’s 1st Fly-In for electric powered aircraft

Die Zukunft ist elektrisch: Nicht nur auf dem Boden, auch in der Luft. Elektrisch angetriebene Flugzeuge sind bereits Realität. Um die Elektromobilität in der Luftfahrt zu unterstützen und ihre Relevanz zu unterstreichen, wird der regionale Flughafen Grenchen (LSZG) das erste Fly-In für Elektroflugzeuge durchführen.

Zu bewundern sind eine Vielzahl verschiedener elektrischer oder hybrid angetriebener Flugzeuge.

Der Regionalflughafen Grenchen liegt mitten in der Schweiz und ist leicht zu erreichen. Neben der Einfahrt gibt es auch eine Autobahnkreuzung in der Nähe und die öffentlichen Verkehrsmittel sind alle halbe Stunde verfügbar.

Der Eintritt ist frei!

9. + 10. September 2017
Grenchen – Switzerland

https://www.smartflyer-challenge.ch/

Einladung zum Bundestreffen 2017

Liebe Mitglieder und Gäste,

hiermit lädt der Vorstand des DVLL (DULSV& VMLL) Euch herzlich
zum Bundestreffen 2017 und zur Jahreshauptversammlung ein.

Zeit: 12.-19. August 2019
Ort: Flugplatz Domberg in Bad Sobernheim

Bitte vergesst nicht, Euch hierfür beim Luftsportverband Rheinland Pfalz anzumelden, denn auch wenn Ihr kein Zimmer benötigt, muss Frühstück organisiert, Camping-Stellplatz bereitgestellt und Gebühr entrichtet werden. Anmeldung am besten per Email an P.hammann@lsvrp.de und I.Wild@lsvrp.de.

Leider hat sich bei den zurückliegenden Veranstaltungen vermehrt die Unsitte breit gemacht, sich zur Teilnahme anzumelden und einen Platz zu reservieren, dann aber erst mal die Wetterprognosen abzuwarten um sich ggf. noch am Tag der geplanten Teilnahme kurzfristig wieder abzumelden oder ohne Mitteilung einfach nicht zu erscheinen. Dies hatte mehrfach dazu geführt, dass Anmeldungen anderer Interessenten abgelehnt werden mussten, obwohl dann zum Zeitpunkt der Veranstaltung doch noch genügend Kapazität zur Verfügung gestanden hätte.
Aus diesem Grunde sieht sich der LSVRP nunmehr dazu gezwungen, bei allen DVLL Veranstaltungen eine Meldegebühr in Höhe von 30.- € pro Kalenderjahr einzuführen, die im Voraus zu entrichten ist.

Bei Teilnahme an mehreren DVLL-Veranstaltungen im Kalenderjahr ist die Meldegebühr also nur einmal zu entrichten.

Bei Abmeldung bis spätestens drei Wochen vor Beginn des ersten Veranstaltungstages ist die Meldegebühr rückerstattungsfähig. Bei späterer Abmeldung oder Nichtteilnahme ohne rechtzeitige Abmeldung verfällt die Meldegebühr in vollem Umfang.

Die Meldegebühr wird als abfliegbare Pauschale gutgeschrieben. Allerdings verfällt die Meldegebühr auch hier, wenn bei Nichtteilnahme eine fristgerechte Abmeldung bis spätestens drei Wochen vor Beginn der Veranstaltung unterblieben ist.

Luftsportverband
Rheinland-Pfalz
IBAN: DE17560900000001195022
BIC: GENODE51KRE
Verwendungszweck:
DVLL-Treffen

Jahreshauptversammlung: Samstag, den 19. August.
Beginn JHV: 11.00 Uhr im Lehrsaal des Flugplatzes Domberg
Leitung: Herbert Stümpel

Tagesordnung:
1. Begrüßung
2. Wahl des Protokollführers
3. Feststellung der Beschlussfähigkeit
4. Bericht des Vorstandes
5. Bericht des Kassenprüfers
6. Entlastung des Vorstandes
7. Beschluss Neue Satzung DVLL
8. Beschluss Änderung der Beitragsordnung und Verwendungsrichtlinie
9. Wahl des neuen Vorstandes des DVLL
10. Beschluss über die Anschaffung eines Ultraleichtmotorflugzeugs (Typ Swan, siehe Internetseite DVLL)
11. Verschiedenes

Die neue Satzung umfasst die Umbenennung des DULSV in den DVLL unter Berücksichtigung der Eingliederung der Mitglieder des VMLL; ferner die Erweiterung des Vereinszwecks um die Sparten Segelflug, Motorflug sowie die daraus resultierende geänderte Zusammensetzung des Vorstandes. Die Satzung, eine angepasste Beitragsordnung und eine dazugehörige Beitragsverwendungsrichtlinie kann auf der Internetseite www.dvll.de unter der Rubrik ‚Verbandsnachrichten‘ eingesehen werden.
Zur Wahl des neuen Vorstandes macht bitte Vorschläge für folgende Vorstandsposten:

1. Vorsitzender
2. Vorsitzender
Leiter Sparte Segelflug
Leiter Sparte Motorflug
Referent Technik
Referent Öffentlichkeitsarbeit und Presse
Kassenwart

(hierbei können auch 2 Funktionen von einer Person wahrgenommen werden)
Eure Wahlvorschläge schickt bitte an unseren Wahlleiter Hannes Ross ( hannes.ross@t-online.de ).

Mit besten Fliegergrüßen

Herbert Stümpel

Förderung von 8,33 kHz Funkgeräten durch die EU

aus aerokurier: http://images.aerokurier.de/sixcms/media.php/11/thumbnails/ATR833S-Front-funke.jpg.8523734.jpg

Wie angekündigt hat der DAeC die Antragsunterlagen für die Förderung von bordseitigen 8,33 kHz Flugfunkgeräten und Bodenstationen für die Allgemeine Luftfahrt fertiggestellt und nach Genehmigung durch das BMVI termingerecht an die zuständige Stelle der EU übermittelt.

Mit dem Antrag werden für die gesamte deutsch registrierte Allgemeine Luftfahrt Fördermittel aus dem Connecting Europe Facility (CEF) der Innovation and Networks Executive Agency (INEA) zur Umrüstung von Luft- und Bodenfunkstellen (INFO-Frequenzen) beantragt.

Link zum CEF (nur englisch): https://ec.europa.eu/inea/en/connecting-europe-facility

Nicht eingeschlossen in den Antrag sind Luftfahrzeuge des kommerziellen Lufttransports und Internationale Verkehrsflughäfen.

Im Antrag sind Gesamtkosten von ca. 41 Mio €. inklusive der Verwaltungs- und Personalkosten des DAeC angesetzt, was einer Fördersumme von knapp 9 Mio € entspricht. Maximal können Luftfunkstellen mit 20 % und Bodenfunkstellen mit 50 % gefördert werden. Es ist jedoch auch denkbar, dass die EU einen anderen Zuteilungsschlüssel festlegt. Die Projektbetreuung wird im Falle der Förderung durch den DAeC sichergestellt.

Mit der Übermittlung des Antrages an die EU hat der DAeC einen wesentlichen Schritt getan. Als nächsten Schritt prüft eine Arbeitsgruppe in der EU alle im Rahmen des CEF-Projektes eingegangenen Anträge und wird voraussichtlich im Frühjahr über die Verteilung des mehrere hundert Mio € schweren Fördertopfes entscheiden.

Bis zu diesem Zeitpunkt heißt es abwarten und hoffen, dass der Antrag des DAeC durch die EU berücksichtigt wird.

Ab dem Zeitpunkt der Zusage können dann die entsprechenden Nachweise für Kauf, Installation und Zuteilung der Frequenz beim DAeC eingereicht werden. Nach der Prüfung durch den DAeC, der Übermittlung der Daten zur EU und Freigabe der Fördergelder werden diese dann zu einem späteren Zeitpunkt an die Antragsteller überwiesen.

Es ist zu beachten, dass nur Systeme gefördert werden, die im zeitlichen Zusammenhang mit dem Förderantrag angeschafft wurden. Förderfähig ist demnach jedes Gerät, welches im Zeitraum vom 07.02.2017 bis zum 31.12.2017 angeschafft wird, soweit es eine Förderzusage durch die EU gibt. Es ist demnach nicht notwendig, mit der Anschaffung bis zu einer Zusage durch die EU zu warten.

Wir bitten derzeit darum, keine Anträge und oder Rechnungen an den DAeC zu senden. Wir informieren über den konkreten Ablauf, die Anforderungen und Förderbedingungen im Detail, wenn die Förderzusage durch die EU vorliegt. Erst dann können eingehende Anträge auch bearbeitet
werden.

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